V. Ein Integrationszentrum für Bern 

Das Projekt V basiert auf den Werten der Weltoffenheit, Freiheit und Veränderung. Das Projekt ermöglicht es Flüchtenden, sich in Vereinen wie Biogemüse Bern zu engagieren, was ihnen eine sinnvolle Tätigkeit sowie Zugang zu Ausflügen und sozialen Aktivitäten bietet. Diese Vereine stehen auch der Berner Bevölkerung offen und fördern Integration und Toleranz. Die geplanten Neubauten des Integrationszentrums sind flexibel und können erweitert werden. Durch die Abtreppung der Gebäude wird eine harmonische Anpassung an die Umgebung erreicht. Die verwendeten Wandelemente sind biobasiert und am Ende ihres Lebenszyklus kompostierbar.

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Das Parkhaus auf dem Spitalareal fügt sich durch seine Schräglage in die Topografie ein. Das Produktionsgebäude übernimmt diese Formensprache mit einer Abtreppung, die durch die Rampenkonstruktion an der Südseite betont wird. Die offenen Räume lassen die Abtreppung wirken, während verglaste Vertikalflächen Ausblicke ermöglichen. Dienende Räume sind in einem separaten Anbau untergebracht. Die Rampe fungiert zudem als Sonnen- und Hitzeschutz und kann für Events genutzt werden.

STÖCKLI 1843

In diesem Projekt wurde ein historisches Stöckli aus dem Jahr um 1845 umfassend saniert, wobei besonderer Wert auf den Erhalt des ursprünglichen Bestands gelegt wurde. Die Sanierung verbindet traditionelles Handwerk mit modernen Akzenten und bewahrt die charakteristische Architektur des Hauses. Ziel war es, den Charme des alten Gebäudes zu erhalten und gleichzeitig zeitgemässen Wohnkomfort zu integrieren.

SANIERUNG UND ERSATZNEUBAU GÄRBI

Der noch erhaltenswerte Teil eines alten Bauernhauses wird sorgfältig saniert, während der desolate Tenn- und Ökonomieteil durch einen modernen Neubau ersetzt wird. Es entsteht eine harmonische Symbiose zwischen traditioneller Architektur und zeitgemässem Neubau, die den Charakter des Bestands bewahrt und gleichzeitig modernen Wohnkomfort bietet.

landhaus mit Weitblick

An erhöhter Lage mit beeindruckendem Weitblick befindet sich dieses herrschaftliche Landhaus aus dem Jahr 1977. Die grosszügige Gartenanlage, der stilvolle Indoorpool und weitere exklusive Vorzüge verleihen der Liegenschaft einen einzigartigen Charakter.

Im Rahmen einer gesamtheitlichen Sanierung wird das Wohnhaus behutsam an heutige Wohnstandards angepasst. Die Raumaufteilung wird neu gedacht, um zeitgemässe Wohnqualität und funktionale Abläufe zu gewährleisten, ohne den ursprünglichen Charme des Gebäudes zu verlieren.


STÖCKLI 1843

In diesem Projekt wurde ein historisches Stöckli aus dem Jahr um 1843 umfassend saniert, wobei besonderer Wert auf den Erhalt des ursprünglichen Bestands gelegt wurde. Die Sanierung verbindet traditionelles Handwerk mit modernen Akzenten und bewahrt die charakteristische Architektur des Hauses. Ziel war es, den Charme des alten Gebäudes zu erhalten und gleichzeitig zeitgemässen Wohnkomfort zu integrieren.


Die äussere Erscheinung des Gebäudes wird massgeblich durch eine markante Riegfassade geprägt, die in Kombination mit dem verwendeten Altholz und dem rustikal verputzten Sandsteinsockel eine harmonische und zugleich kraftvolle Gesamtwirkung erzielt.

Im Rahmen der Sanierung wurden die überdachten Aussenräume in funktionale Innenräume Wohnraum umgewandelt. Dabei wurde besonderer Wert darauf gelegt, dass die Materialität der Räume den Charakter des Aussenraums bewahrt.

Schritt für Schritt wurden die wertvollen, noch erhaltungswürdigen Materialien sorgfältig ausgebaut, aufgefrischt und wiederverwendet. Durch diese akribische und respektvolle Arbeit bleibt der nahezu 200 Jahre alte Charme des Gebäudes in jedem Raum spürbar.

Durch eine abwechslungsreiche und offene Raumgestaltung, die von niedrigen Bereichen zu überhohen Räumen führt und Übergänge von Wintergarten zu Wohnzimmer zu Galerie schafft, entsteht ein angenehmes und zugleich spannendes Raumgefühl. 

V. Ein Integrationszentrum für Bern

Projekt V nutzt die Kraft von Vereinen, um geflüchteten Menschen mit unklarem Status Struktur, Teilhabe und soziale Integration zu ermöglichen, ohne Arbeitsverhältnis, aber mit Sinn und Gemeinschaft.

Beispiel: Bei BiogemüseBern engagieren sich Asylsuchende in Anbau und Verkauf. Statt Lohn profitieren sie von Ausflügen und Aktivitäten. Die Öffnung für die lokale Bevölkerung fördert Austausch und Toleranz.

Die Neubauten des Integrationszentrums fügen sich sensibel ins Stadtbild, sind modular, flexibel und bestehen aus vollständig kompostierbaren, biobasierten Elementen.

(Studiumsauftrag BFH)

Eine Oase im Naherholungsgebiet an der Aare im Herzen von Bern entsteht. Sowohl die Asylsuchenden als auch die Stadtberner erhalten ein neues Areal mit Aufenthaltsqualität.

Eine hohe Flexibilität der Gemeinschaftsräume ermöglicht es, optimal auf verschiedenste Gruppengrössen und das wichtige Familienwohnen einzugehen. Sozialer Austausch und Privatsphäre in einem.

Der Brückenraum wird als Begegnungszone für Kultur- und Freizeitaktivitäten gestaltet – ein idealer Treffpunkt, um sich auszutauschen und zu entspannen. Derzeit brache Flächen im neuen Kleid. 

SANIERUNG UND ERSATZNEUBAU GÄRBI

In diesem Projekt wird der noch erhaltenswerte Teil eines alten Bauernhauses sorgfältig saniert, während der desolate Tenn- und Ökonomieteil durch einen modernen Neubau ersetzt wird. Es entsteht eine harmonische Symbiose zwischen traditioneller Architektur und zeitgemässem Neubau, die den Charakter des Bestands bewahrt und gleichzeitig modernen Wohnkomfort bietet.

Das alte Bauernhaus besticht durch seine idyllische Lage an einem sanften Hang. Nach sorgfältigen und akribischen Abklärungen wurde beschlossen, den Tenn- und Ökonomieteil (links im  abzubrechen und den Wohnteil (rechts im Bild) zu erhalten. Die leichte Hanglage ermöglicht es, das Gebäude auf verschiedenen Geschossen ebenerdig zu betreten, was eine harmonische Integration in die natürliche Umgebung und eine funktionale Raumaufteilung begünstigt.

Es werden drei Wohnungen im Stil von Reihenhäusern entstehen. Durch eine durchdachte Planung erhält jede Wohneinheit beidseitig befestigte Aussenräume sowie grosszügige Grünflächen, die den Bewohnern viel Raum für Entspannung und Freizeit bieten. Ganz nach dem Motto: „Zur Miete wohnen wie im Eigentum“ verbindet dieses Konzept den Komfort und die Privatsphäre eines Eigenheims mit den flexiblen Vorteilen einer Mietwohnung.

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Das Produktionsgebäude auf dem Parkhaus folgt mit seiner Abtreppung der Topografie und verlängert die Volumetrie des Bestands. Eine markante Rampe an der Südseite schafft Blickbezüge, schützt vor Sonne, fördert Biodiversität und dient als Eventfläche. Offene Räume und verglaste Ebenen betonen die Staffelung und dienende Bereiche sind ausgelagert.

(Studiumsauftrag BFH)


Das dem bestehenden Parkhaus aufgesetzte erste Geschoss beherbergt die Hauptproduktionsflächen, die über Rampen miteinander verbunden sind. Alle Nebenräume werden im Anbau auf der linken Seite untergebracht.

Im zweiten Geschoss befinden sich Verkaufsflächen, Gastronomie und Eventräumlichkeiten, die in engem Zusammenhang mit Nachhaltigkeit und dem bestehenden Spital stehen. So werden bspw. Re-Use-Materialien aus der Sanierung des Spitals verkauft.